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Case Study

Padel Linoh

Buchungsplattform für eine Padelanlage

Leistung
Individuelle Softwareentwicklung
Umfang
Backend, Frontend, Zahlungsabwicklung, Schnittstellen
Live seit
September 2026

Ausgangslage

Eine neue Padelanlage mit drei Innenplätzen, betrieben ohne festes Personal vor Ort. Buchungen sollten rund um die Uhr möglich sein, ohne dass jemand ans Telefon geht oder Türen aufschließt. Die naheliegende Lösung wäre eine der großen Buchungsplattformen gewesen, mit Provision auf jede einzelne Buchung und ohne Kontrolle darüber, wie die Anlage nach außen auftritt.

Umsetzung

Eine eigene Plattform, die den kompletten Ablauf abdeckt: von der Platzsuche bis zur Tür, die sich öffnet.

  • Verfügbarkeit und Buchung

    Freie Zeiten in Echtzeit. Doppelbuchungen sind auf Datenbankebene ausgeschlossen, nicht durch eine Prüfung im Code, sondern strukturell unmöglich.

  • Zahlung

    Abwicklung über Stripe. Wer zu viert spielt, kann die Kosten per Einladungslink teilen; jeder zahlt seinen Anteil selbst.

  • Firmenfitness

    Anbindung an EGYM Wellpass. Wer darüber berechtigt ist, bucht ohne Zahlungsvorgang. Wie die Anbindung aussehen soll, habe ich in Terminen mit dem Anbieter abgestimmt; der Betreiber musste dafür nicht selbst verhandeln.

  • Zutritt

    Nach der Buchung wird automatisch ein Zutrittscode erzeugt und an die Spieler verschickt, gültig für den gebuchten Zeitraum. Kein Schlüssel, keine Übergabe.

  • Buchhaltung

    Export der Umsätze im DATEV-Format. Der Steuerberater bekommt, was er braucht, ohne dass jemand Zahlen abtippt.

  • Auswertung für den Betreiber

    Auslastung nach Platz und Uhrzeit, Umsätze, Stornoquoten.

Über die Software hinaus

Zu einem Projekt gehört mehr als der Teil, den man anklickt. Für Padel Linoh habe ich das Google Business Profile eingerichtet, damit die Anlage in der Kartensuche mit Öffnungszeiten und Route auftaucht, und die geschäftlichen E-Mail-Postfächer aufgesetzt.

Dazu war ich der Ansprechpartner, wenn technisch etwas unklar war, auch bei Fragen, die mit der Buchungsplattform nichts zu tun hatten. Für den Betreiber heißt das: ein Ansprechpartner statt mehrerer Dienstleister, die sich gegenseitig die Zuständigkeit zuschieben.

Ergebnis

„Eine Drittplattform hätte an jeder Buchung mitverdient, und unsere Spieler wären am Ende ihre Kunden gewesen, nicht unsere. Heute läuft alles über unser eigenes System, von der Platzsuche bis zum Türcode, und die Anlage kommt ohne festes Personal aus.“

Nils HermesGeschäftsführer, Padel LiNoH GmbH

Technik

Spring Boot · PostgreSQL · Astro · React · Stripe · AWS

Etwas Ähnliches im Kopf?

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